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Soll ja nicht heißen ich stelle nur Berichte ein wenn wir gewinnen…Leider oder eben zum Glück war ich an diesem Samstagmittag nicht vor Ort…Es war kalt, es war regnerisch …und es war Grandtime…
Was vielleicht dem TSV aus Sasel nur ein müdes Lächeln abringt lässt uns leider vor Ehrfurcht erstarren…rote Erde…Schon das Pokalspiel eine zuvor war ein Leckerbissen…
Nun denn, ich muss mich hier auf Augenzeugen Berichte stützen und ich sage euch, die können unterschiedlicher kaum sein.
Vorab, es war ein Spiel auf selten niedrigem Niveau. Wir den Hauch von etwas besser, wobei besser die Steigerung von gut ist…und das passt auch wieder nicht… nun denn, nicht ganz unverdient sind wir mit 1-0 in Führung gegangen. Hamm acht Minuten vor Schluss nach einer Ecke mit dem Ausgleich…glücklich, aber auch nicht wirklich unverdient.
Das war´s.
Es war irgendwie nicht mein Tag…Ein gewisser Rob Friend ließ mich ca. 30 Minuten später erneut durch´s Tal der Tränen gehen…wie um kurz nach halb fünf waren gerade mal noch acht Minuten zu spielen…
Aufstellung RSC:
Tor: Sven Klein Abwehr: JR Hamann – Patrick Klein – Peter Burmeister Mittelfeld: Steffen Hilse – Michael Mense – Christian Schmidt – Stefan Woznitzka Dennis Rilk Sturm: Thomas Heßland – Denis Kappelhoffer
Reingekommen:
Sven Nennstiel - Djamal Merouane – Simone Jost
Verantwortlich für den Kick und das Geschriebene: Kohle
Nach dem ganzen Hickhack der Termingestaltung (Fr.-18.00h/So.-10.45h/So.-15.00) haben wir es dann auch geschafft am Neusurenland zu spielen. Das Spiel war recht langweilig, ohne zwingende Torchancen. Ein lichter Moment von …Hartmut Hoffmann brachte uns dann in der 64. Minute in Führung. Das war es dann! :-( weiterlesen
Es war vielleicht kein hochklassiges, aber doch sehr intensiv (aber fair) geführtes Spiel. Wir hatten schon so einigen Respekt vor den Wilhelmsburgern, denn wer sie im Endspiel gegen …Wentorf gesehen hat, der wird bestätigen müssen...Topmannschaft! Ich bleibe auch nach dem Spiel dabei, wer nach Wilhelmsburg fährt sollte von vornherein erstmal mit einem Punkt zu frieden sein. Das es drei wurden lag weniger an Wilhelmsburg, als an den 15 auflaufenden Akteuren vom RSC. Von der ersten Minute an wurde untermahlt...wir wollen gewinnen. Es war wirklich schön anzuschauen mit welch einem Willen (denn fußballerisch war noch Luft nach oben) alle aufgetreten sind. Klasse. Es stand zwar "nur" 1:0 für blau zur Halbzeit, doch lag es wiederum nur bedingt an W´burg, als an uns und dem starken Keeper...Und ausgerechnet dieser Herr schenkte uns mit einem weiteren seiner Leidensgenossen dass 2:0..."nimm Du ihn ich hab ihn sicher..." tja, wenn die anderen Dinger nicht reingehen nehmen wir auch Geschenke. Kurz darauf noch das 3:0...Jetzt hätte es böse ausgehen können. Fahrlässigkeit gepaart mit einer gewissen Abschlussarroganz verhinderten ein Debakel...ich glaube nach dem 4:0 wäre die Moral der Jungs von der Insel gebrochen gewesen...Aber genau diese bewiesen sie. Bis zur letzten Minute (vier nachgespielte gab´s noch obendrauf) wurde geackert und irgendwie auch verdienter Maßen das 1:3 erziehlt.
Fazit: Das Ergebnis geht in Ordnung, hätte aber auch 1 bis 3 Tore höher ausfallen können...Aber: Mit etwas Glück kann auch W´burg die wenigen, aber klaren Chancen machen und dann läuft´s wie letztes Jahr...nämlich gar nicht...So grüßen wir erstmals von oben, was als Momentaufnahme tatsächlich ein schönes Gefühl ist!
Nächster Kick gegen Post wird somit zum Spitzenkick!!! Eins gegen Zwei...mal sehen ob wir um 18h in der Woche genügend Leute zusammenkriegen...Hoffentlich zeigt sich diese Anstoßzeit als schlechter Scherz...Wir werden jedenfalls alles dransetzen nicht zu dieser Zeit antreten zu müssen....
Es entwickelte sich ein ansehnlicher Kick am Samstagnachmittag am Parkweg ... beide Mannschaften wollte sich nicht die Blöße geben. Wir konnten am diesem Samstag unsere guten und …zahlreichen Chancen nicht verwerten, bis auf den Sonntagschuss von Arne Gundlach in der 35. Min kam trotz einigen Hochkarätern nichts zählbares heraus. Entweder rettete der RSC Keeper bravourös oder wir versiebten kläglich. Da die Blauen aus Rahlstedt stetig nach vorne spielten konnten sie bei uns einen DREIER feiern ... ob nun verdient oder glücklich spielt nun wirklich keine Rolle ... Man hat ein Tor mehr als wir geschossen und ich glaube schon, dass wir noch Tage hätten spielen können - ein Tor hätten wir nicht mehr erzielt. Der gute Schiri Klaus Hammermann hatte ein Einsehen und pfiff den Kick nach 70 Min ab. Abhaken ... konzentrieren auf die bevorstehenden Aufgaben ... kommenden Mittwoch bei unserem würdigen Nachfolger WENTORF im Pokal-Halbfinale. Nächste Woche ein Freundschaftskick gegen Germania Schnelsen und dann geht es nach Troisdorf zur Deutschen Meisterschaft. Also keine Zeit zum Jammern und Bedauern und schnellstmöglich die Konzentration auf die kommenden Highlights setzten.
Nochmals Glückwunsch an Wentorf zum Titel ... Ohe zur sensationellen Aufholjagd - Tschüss und alles Gute Altengamme und Schwarzenbek ... und allen anderen Teams gilt der Dank für eine gute/faire/interessante Saison - see you next season
Wir schreiben den 2. Mai 2009: Dies ist die Geschichte von Frühling, Sonne, einem spärlich begrünten "Rasenplatz", einer gut gelaunten E-Mädchen-Mannschaft und einem, zum Teil, deutlichen Größenunterschied zwischen den …angetretenen Mannschaften. Das Körpergröße nicht alles ist, zeigte sich jedoch sehr schnell. Das Spiel fand überwiegend in der Rahlstedter Hälfte statt. Die Versuche der großen Rahlstedter Nr. 10 vor das Altonaer Tor zu kommen wurden, von den gut zwei Köpfe kleineren "Altonistas", immer wieder erfolgreich vereitelt. Besonders an Leonie, Jana und Jule gab es kein Vorbeikommen. Technisch elegant und läuferisch stark nahm Leonie Rahlstedts Kapitänin immer wieder den Ball ab, um dann ebenso schnell wieder vor dem Rahlstedter Strafraum aufzutauchen. Auch Anika holte sich immer wieder den Ball in der eigenen Hälfte ab und war dann in unglaublichem Tempo vor dem Rahlstedter Strafraum. Jule und Jana gaben der Mannschaft hinten und im Mittelfeld den gewohnt starken Rückhalt. Marie, die zum ersten Mal spielte, war von Fritz – taktisch scharfsinnig – eine lauernde Rolle am Rahlstedter Strafraum zugedacht worden: und so kam es denn auch in der ersten Halbzeit, nach einem Gewusel im Rahlstedter Strafraum, zum 0:1 durch Marie. Aber – zum Schrecken aller Anwesenden – war Rahlstedt kurze Zeit später, nach einem schnellen Konter, bis vor Siris Tor gelangt. In dem auch hier stattfindenden Gewusel kam es zu akuten Abstimmungsproblemen zwischen Abwehr und Torhüterin, die leider damit endeten, daß der Ball über die Linie trudelte. Zur Halbzeit war also wieder alles offen. Jules "kleine" Schwester Jette hatte ihr großes Spiel. Sie war von den – im Vergleich zu ihr riesigen – Rahlstedterinnen kaum zu bremsen. Sie eroberte unerschrocken immer wieder den Ball und konnte nur durch die pure körperliche Überlegenheit der Rahlstedterinnen gestoppt werden.
Die zweite Halbzeit bot Ähnliches wie die erste: Altona immer wieder vor dem Rahlstedter Tor. Aber die Temperaturen und das unheimliche Laufpensum zeigten jetzt Wirkung: auch den Rahlstedterinnen gelang es nun weiter in die Altonaer Hälfte vorzudringen. Als Anika dann mit einem schnellen Vorstoß vor dem Rahlstedter Tor anlangte und mit einem gut platzierten Schuß abschloß, kam eine Rahlstedter Spielerin ihrer Torhüterin mit erhobenen Armen zur Hilfe: da konnte der Schiedsrichter nicht anders und gab einen Elfmeter. Nach Anikas präzisem Schuß in die linke Ecke stand es dann doch noch verdient 1:2. Auch Jette kam in dieser Halbzeit zu ihrer Torchance. Ihr Schuß konnte aber in letzter Sekunde von der Rahlstedter Torhüterin abgewehrt werden. Karoline – die im letzten Herbst mit ihrer Schnelligkeit und Durchsetzungsfähigkeit zum Gewinn der Staffelmeisterschaft beigetragen hat – war immer wieder maßgeblich an den Vorstößen in Richtung Rahlstedter Tor beteiligt, hielt sich aber diesmal im Antritt etwas zurück und konnte ihre Torgefährlichkeit daher nicht so richtig zur Geltung bringen. Torhüterin Siri, die ansonsten gewohnt sicher und mit vollem Einsatz den Kasten sauberhielt, sorgte in der zweiten Halbzeit für einen bangen Aufschrei unter den mitgereisten Fans: Ein Rahlstedter Schuß glitt ihr durch die Hände und der Ball bewegte sich unaufhaltsam auf das Tor zu, prallte gegen den Pfosten, aber dann war Siri doch schneller und konnte ihn noch vor der Torlinie wieder unter Kontrolle bringen.
Da bleibt nur noch ein Fazit: ein klasse Spiel und eine tolle Mannschaft. Es hat mal wieder richtig Spaß gemacht dabeizusein!
Für Altona spielten: Anika, Jana, Jette, Jule, Leonie, Karo, Marie und Siri weiterlesen
Die rund 40 Zuschauer an der Küperkoppel sahen ein faires Spiel beider Mannschaften. Die Rahlstedter machten von Anfang an druck und schafften es schließlich in der 18 Minute zur …verdienten 1-0 Führung. Tonndorf versuchte es mit mehr Gegenwehr, jedoch war der Mannschaft um Trainer Ingo und Thorsten anzusehen das der Neuaufbau wohl noch dauern würde. Rahlstedt hatte noch 3 weitere Chancen um Tore zu schießen aber der Torwart parierte ein ums andere mal. In der Zweiten Halbzeit das gleiche Spiel Rahlstedt machte von beginn an Druck und versuchte das 2-0 zu schießen was ihnen jedoch nicht gelang.
Fazit: Rahlstedt gewinnt verdient mit 1:0 , Tonndorf kann von Glück reden das die Stürmer von Rahlstedt bei den zahlreichen Chancen das Tore schießen eingestellt haben.